Liebesbriefe

Liebesbriefe …

oder was ich dir noch alles sagen wollte…

„Denn wer liebt, weiß nie, was er liebt
Noch weiß er, warum er liebt oder was es heißt zu lieben.
Lieben ist ewige Unschuld…”

F. Pessoa

„Die Liebesbriefe”.

Liebesbriefe — geschrieben aus der Tiefe des Körpers, aus einem Zwischenraum, in dem Körper und Erinnerung sich berühren; wo die Stille zur Sprache wird und ein Blick genügt, um eine ganze Welt zu öffnen. Geschrieben aus einem Ort, an dem das Körperlose das Körperliche berührt.

Es sind keine Briefe im herkömmlichen Sinne. Diese Sammlung ist ein fragmentarischer Brief an etwas Größeres: eine Erinnerung, eine Sehnsucht, eine Stimme. Manchmal ist sie eine Reflexion über die Natur der Liebe selbst, manchmal ein Schatten von etwas, das sich nicht benennen lässt – und dazwischen eine leise Ermutigung … zu wachsen und nicht zu versäumen, wonach wir uns alle sehnen.

Ob erfüllt oder unerfüllt, realistisch oder nur erträumt – bleibt die Liebe jene bewegende, erfüllende Kraft, die den Menschen über seine eigenen Grenzen hinauswachsen lässt.

Man wandert durch Städte, blickt in Spiegel, ahnt, hofft, versucht zu spüren, zu berühren – und loszulassen. Und vielleicht erkennt man – für einen Augenblick – die Liebe, die immer schon da war.

Die Idee zu dieser Sammlung beginnt mit einem tatsächlichen Brief. Schreiben bedeutet ja, endlich das auszusprechen, wozu man sich auf andere Weise nicht traut.

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„Die Liebesbriefe”

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