AN JENEM TAG

An jenem Tag

An jenem seltsamsten aller Tage
habe ich etwas bekommen.

Jene Gabe.
Jene Auf-gabe.

Sie wird nicht gern gesehen,
stößt auf Unverständnis,
nur mit Mühe wird sie akzeptiert.

Und auch für mich –
manchmal ist sie schwer.
Meistens aber,
und gut erlebt,
ist sie aber

stärkend.

Wie ein Schwur,
eine Narbe,
und ein Riss
bleibt sie –

in meinem Blut aufgeschrieben.
Wie ein Vermächtnis,
das den Weg bereit macht.

An jenem Tag,
an jenem seltsamsten aller Tage… habe ich etwas bekommen.

****

Podobne artykuły

Zwischen Wissen und Hoffen tickt die Uhr

ICH LIEBE UHREN. UHREN LIEBE ICH. OB DIE EWIGKEIT IN IHNEN TICKT OB SIE AN UNSEREN WÄNDEN FLÜSTERT UND UNSEREN TATEN WIE EIN STUMMER ZEUGE ZUSIEHT UND OB JEDE...

Ibericum

Który ze mną idziesz

Jestem więc. Nie potrafię nic Ci powiedzieć Nie znam nawet Twojego Imienia Potrafię tylko być takim jakim jestem i ufać że moje spojrzenie na to wszystko też ma jakiś sens skoro już...