An jenem Tag
An jenem seltsamsten aller Tage
habe ich etwas bekommen.
Jene Gabe.
Jene Auf-gabe.
Sie wird nicht gern gesehen,
stößt auf Unverständnis,
nur mit Mühe wird sie akzeptiert.
Und auch für mich –
manchmal ist sie schwer.
Meistens aber,
und gut erlebt,
ist sie aber
stärkend.
Wie ein Schwur,
eine Narbe,
und ein Riss
bleibt sie –
in meinem Blut aufgeschrieben.
Wie ein Vermächtnis,
das den Weg bereit macht.
An jenem Tag,
an jenem seltsamsten aller Tage… habe ich etwas bekommen.
****